Spielwiese-Elke

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Was machen die Kinder? Sprich dazu.
Miriam Tobias Nicole Peter Ludwig
Musik hören zeichnen im Chor singen telefonieren kochen und backen
mit dem Rad fahren Bücher lesen basteln mit dem Hund spazieren gehen E-Mail schreiben
Gitarre spielen durch die Stadt bummeln shoppen gehen Gedichte schreiben im Internet surfen
Hausaufgaben machen Skateboard fahren zelten wandern klettern im Gebirge





Pungol und die Menschen

Es war einmal ein kleiner Pungol. Sicher fragt sich nun jeder, was das ist. Das ist sehr schwer zu erklären. Pungol ist ein Unmensch, den es im wirklichen Leben gar nicht gibt. Pungol ist stets fröhlich, begegnet allen freundlich und hilfsbereit, er lernt sehr schnell und will immer mehr wissen. Pungol kennt das Böse nicht, kommt nie zu spät, liebt das Licht, die Musik, die Kunst, das Lachen.

Pungol machte sich auf den Weg, um die Welt zu erkunden. Seine Füße spürten den Weg – da gab es Steine, die picksten; Gräser, die seine Füße kitzelten; rauen Asphalt; Sand und wiederum Beton.

Pungol.jpg

Er betastet die Blumen, die Baumrinde, die Käfer und Schmetterlinge, plätscherte mit den Händen im Wasser und spürte die wärmende Sonne auf seinem Bauch.

Pungol kam in die Stadt. Oh, was war da los?! Er sah Transportmittel, Geschäfte, Straßen, Parkanlagen, Reklame und vieles mehr. „Das alles haben sich die Menschen geschaffen. Sie können stolz sein auf ihr Werk. Aber warum sind die Menschen beständig in Eile, drängeln und schubsen einander? Warum höre ich böse Töne und wo ist ihr Lachen?“

Pungol ging weiter und kam an einen Spielplatz. Auf diesem tummelten sich lachende Kinder. Da gab es keine bösen Worte, da spielten die Kinder friedlich miteinander, halfen sich beim Klettern und buddelten gemeinsam im Sand. Niemand drängte zur Eile. Im Gegenteil, die Kinder nahmen sich Zeit für ihr Spiel. Gelang einem Kind eine sehr schöne Sandfigur, so liefen alle herbei und klatschten. So war es auch am Kletterturm und bei den anderen Spielen.

Als die Kinder Pungol erblickten riefen sie ihm zu, dass er doch mitspielen könne. Das ließ sich Pungol nicht zweimal sagen und war schon inmitten der Kinder.

Spät am Abend grübelte Pungol lange darüber nach, warum aus diesen glücklichen, fröhlichen Kindern so ernste und hektische Erwachsene werden. „Was kann ich tun, damit sich die Kinder ihre Fröhlichkeit erhalten?“. Er begann eine Liste aufzustellen.

Pungol 2.jpg

Hilf ihm beim Schreiben. Welche Empfehlungen kannst du dem Pungol für die Menschen geben?

Transport - das Lied von der Schwäbschen Eisenbahn



Tuff, tuff, tuff, die Eisenbahn



In der Stadt (Variante 1)

Tobias: Entschuldigung, wo geht es hier zum Theater?

Passant: Zum Theater ist es sehr weit. Sie können mit der U-Bahn fahren. Es sind drei Stationen.

Tobias: Und wo ist die U-Bahn-Station?

Passant: Gehen Sie geradeaus bis zum Kaufhaus. Dort ist die Station.

Tobias: Ich sehe eine Straßenbahn. Kann man auch mit der Straßenbahn (Straba) dorthin fahren?

Passant: Nein, leider nicht. Aber mit dem Bus. Sehen Sie die Haltestelle dort? Die Linie 7 fährt zum Theater. Steigen Sie an der 8. Haltestelle aus.

(Differenzierungsangebot für leistungsstarke Schüler:

Tobias: Ich muss nicht umsteigen?

Passant: Nein.)

Tobias: Vielen Dank. Auf Wiedersehen!

In der Stadt-1
In der Stadt-2


Fragen zum Text:

1. Welche Transportmittel hast du im Text gefunden? Mit welchen Transportmitteln kann Tobias ins Theater gelangen?

2. Wo befindet sich die U-Bahn-Station? Wo befindet sich die Bushaltestelle?

3. Wie viele Stationen muss Tobias mit der U-Bahn fahren? Wie viele Haltestellen muss Tobias mit dem Bus fahren?

4. Welche Buslinie fährt zum Theater?

5. Warum kann Tobias nicht mit der Straßenbahn fahren?


Wahr- oder Falsch-Aussagen

1. Das Gespräch findet in einer Stadt statt.

2. Tobias möchte wissen, wie man zum Kaufhaus gelangt.

3. Die U-Bahn kann Tobias nicht nutzen, sie ist zu weit weg.

4. Tobias kann mit dem Bus fahren.

5. Die Buslinie 8 fährt dorthin.

6. Die Straßenbahn 7 fährt auch zum Theater.

7. Tobias muss nicht umsteigen.


Was unterscheidet diesen Text vom Ausgangstext?

Tobias: Hallo, wo geht es hier zum Stadion?

Passant: Zum Stadion ist es nicht sehr weit. Du kannst mit der U-Bahn fahren. Es sind sieben Stationen.

Tobias: Und wo finde ich die U-Bahn-Station?

Passant: Gehe einfach diese Straße entlang bis zum Rathaus. Dort siehst du ein großes U. das ist die U-Bahn-Station.

Tobias: Ich sehe eine Straßenbahn. Kann man auch mit der Straßenbahn (Straba) dorthin fahren?

Passant: Na klar, das ist auch möglich, aber nicht bequem. Die Linie 7 fährt zum Stadion. Du musst an der 5. Haltestelle aussteigen. Das Ticket kannst du in der Bahn kaufen.

(Differenzierungsangebot für leistungsstarke Schüler:

Tobias: Ich muss nicht umsteigen?

Passant: Nein.)

Tobias: Vielen Dank. Auf Wiedersehen!


112-Feuerwehrlied



Lückentext

Tobias: Entschuldigung , wo geht es hier zum Theater ?

Passant: Zum Theater ist es sehr weit. Sie können mit der U-Bahn fahren. Es sind drei Stationen .

Tobias: Und wo ist die U-Bahn-Station ?

Passant: Gehen Sie geradeaus bis zum Kaufhaus . Dort ist die Station .

Tobias: Ich sehe eine Straßenbahn . Kann man auch mit der Straßenbahn dorthin fahren?

Passant: Nein, leider nicht . Aber mit dem Bus . Sehen Sie die Haltestelle dort? Die Linie 7 fährt zum Theater . Steigen Sie an der 8. Haltestelle aus.

(Differenzierungsangebot für leistungsstarke Schüler:

Tobias: Ich muss nicht umsteigen ?

Passant: Nein.)

Tobias: Vielen Dank . Auf Wiedersehen!



Bestimme die richtige Reihenfolge der Sätze.

2. Passant: Zum Theater ist es sehr weit. Sie können mit der U-Bahn fahren. Es sind drei Stationen.

4. Passant: Gehen Sie geradeaus bis zum Kaufhaus. Dort ist die Station.

1. Tobias: Entschuldigung, wo geht es hier zum Theater?

5. Tobias: Ich sehe eine Straßenbahn. Kann man auch mit der Straßenbahn dorthin fahren?

7. Tobias: Vielen Dank. Auf Wiedersehen!

6. Passant: Nein, leider nicht. Aber mit dem Bus. Sehen Sie die Haltestelle dort? Die Linie 7. fährt zum Theater. Steigen Sie an der 8. Haltestelle aus.

3. Tobias: Und wo ist die U-Bahn-Station?

Interview (Variante 2)

Der neue Lehrer möchte von seinen Schülern / von seiner Klasse erfahren, wie sie täglich in die Schule kommen.

Herr Fürst: Wie kommst du jeden Tag in die Schule?

Laura: Wir haben ein Auto. Ich fahre gemeinsam mit dem Vati. Meine Mutti geht zu Fuß.

Felix: Ich wohne nicht weit weg. Ich laufe zu Fuß.

Dora: Ich habe ein Monatsticket für die Straßenbahn. Ich fahre etwa 20 Minuten. Mit der Bahn fahren viele Freunde von mir.

Herr Fürst: Und wer von euch fährt mit dem Bus?

Jule: Ich fahre manchmal mit dem Bus. Unser Haus ist auf dem Lande. Aber die Busse fahren nicht so oft, deshalb fahre ich meist mit dem Fahrrad. (Ich fahre auf dem Radweg am Fluss entlang.)

Sven: Ich komme auch mit dem Rad. Ich liebe es, mit dem Rad zu fahren.

Herr Fürst: Das ist sehr interessant. Ich fahre auch sehr oft mit dem Rad in die Schule. Nur bei schlechtem Wetter nutze ich den Bus. Danke Kinder.

Interview

Ergänze die Tabelle

Wer? Bus Straßenbahn Auto Fahrrad zu Fuß!
Herr Fürst
Laura
Felix
Dora
Jule
Sven



Lied vom Drahtesel (Fahrrad)



In der Klasse.



In der Stadt beste.



In der Stadt variiert.

weitere Songs über Transportmittel

Der Traktorsong



Der Fahrradsong



Der Baggersong




Der Baggerführer Willibald



Ein Lückentext

Ergänze die fehlenden Wörter: lang alten still breit schmal

Viele Strassen dieser alten (wie?) Stadt sind nicht lang (wie?) und nicht besonders breit(wie?). Einige sind schmal(wie?) und sehr still (wie?), besonders in der Altstadt.


Was machen die Kinder? Sprich dazu.
Miriam Tobias Nicole Peter Ludwig
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Über mich:

Elke Kolodzy.JPG


Geboren bin ich in Neukloster/Deutschland.

  • 1977-1981: Lehramtstudium in der Fachrichtung Russisch-Kunsterziehung an der PH Erfurt
  • 1979-1980: Teilstudium in Russland (Kaluga)
  • 2003 bis 2008 Netzwerkleitung für Ostthüringen im Schulversuch "Zwei Fremdsprachen ab Klasse 5"
  • jetzt Fachlehrer für Russisch, Kunsterziehung, Seminarfach am Zabel-Gymnasium Gera
  • Landesfachberater Russisch in Ostthüringen
  • Mitautorin der Lehrwerkreihe "Диалог" (Cornelsen Verlag)
  • Mitautorin der Kopiervorlagen "Алфавит городок" (Cornelsen Verlag)
  • Mitautorin bei zahlreichen Veröffentlichungen des Thillm
  • Artikel für "Praxis-Fremdsprachenunterricht"
  • Mitarbeit im Kooperationsprojekt Thillm - Universität Rjasan
  • Mitarbeit 4teachers
  • Referentin in zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen mit Schwerpunkten: Methodik des (Russisch)Unterrichtes, mediengestütztes Arbeiten

Derzeitiger Wohnsitz: Gera/Deutschland

Auszeichungen und Projekte:

  • Teilnahme mit Schülern an der DIGILERN 2012
  • 3. Platz mit Videokonferenzen im Rahmen des Wettbewerbs „Zeigen Sie Ideen" der Microsoft Initiative Partners in Learning
  • Eigentlich sagen Auszeichnungen doch recht wenig aus - ich freue mich, wenn meine Schüler gern an meinem Unterricht teilnehmen, die Eltern mich unterstützen und sich alle viele Jahre später auch noch an mich erinnern.


Meine Qualifikationen und Erfahrungen:

  • 2007-2008: Modeatorenausbildung für die Führungskräftequalifizierung
  • 2008-2011: Ausbildung zum Schulpartner für Verständnisintensives Lernen E.U.LE.
  • Teilnahme und Mitarbeit in der Community Deutschonline bei Nadja Blust
  • Referentin bei DaF-Webkonferenz 2012
  • begeistertes und aktives Mitglied in der Community von Nadja Blust - DaF Web2.0
  • Bloggerin


Interessen:

  • mein Unterricht, v.a. Russisch (online und offline)
  • Web 2.0-Anwendungen
  • Lernen mit Kopf, Herz und Verstand
  • Schüleraktivierende Methoden
  • Volleyball (Training und Wettkämpfe) im Team von "6 mit & ohne"
  • Acrylmalerei